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| "Streitigkeiten brodeln über dem Südchinesischen Meer" |
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Geschrieben von: Hardinero - 22-08-2025, 06:40 - Forum: News
- Keine Antworten
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Der australische Verteidigungsminister und sein philippinischer Kollege äußerten sich heute in Manila sehr besorgt über die weiterhin brodelnden Streitigkeiten mit den Chinesen im Südchinesischen Meer.
Richard Marles besucht die Philippinen, weil Australier und Filipinos gemeinsam auf dem Meer Übungen abhalten werden. An den Übungen werden ein australischer Raketen-Marine-Zerstörer, F/A-18-Überschall-Kampfjets, ein C-130-Truppen- und Frachtflugzeug, Javelin-Panzerwaffen und Scharfschützenwaffen der Spezialeinheiten beteiligt sein.
Daraufhin löste China Alarm aus. Schiffe und Flugzeuge der USA, Australiens und der Philippinen werden beschattet und oft kommt es zu Situationen und so nahen Begegnungen, dass es gefährlich wird.
Auch in der Nähe der Second Thomas Shoal, wo die Philippinen auf dem Wrack der Sierra Madre, einem versenkten Kriegsschiff, einen Stützpunkt haben, gibt es neue Spannungen. Die Chinesen verstärken weiterhin ihre Präsenz dort, um zu verhindern, dass die Pinoys ihre Leute auf der Sierra Madre versorgen können. Immer mehr Schiffe der chinesischen Küstenwache, Schnellboote, die mit Maschinengewehren ausgestattet sind, Hubschrauber und Drohnen sollen das verhindern.
Ein chinesisches Boot kam der Sierra Madre bis auf 50 Meter nahe. Zwei Boote der Sierra Madre, also der Philippinen mussten verhindern, dass es noch näher gekommen wäre.
Kleinere Boote wurden gesehen, wie sie ein Netz über einen Eingang zu Untiefen gezogen haben.
Die Chinesen üben den Einsatz von Wasserwerfern und ihrer Schnellboote. Ihr massives Auftreten lässt befürchten, dass die Situation eskalieren könnte.
In dem Fall, so ein philippinischer Militärsprecher, habe man einen Notfallplan. Einzelheiten hierzu nannte er nicht.
Yahoo - AP
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| Killer, die zwei Japaner ermordeten, festgenommen |
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Geschrieben von: Hardinero - 21-08-2025, 06:45 - Forum: News
- Keine Antworten
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Zwei Brüder, 62 und 50 Jahre alt, die in Malate, Manila zwei Japaner getötet hatten, wurden festgenommen. Die Japaner kamen regelmäßig auf die Philippinen, um dort in Kasinos zu spielen.
Die Killer sollen von einem Drahtzieher, der noch von der Polizei gesucht wird, zum Mord beauftragt worden sein. Sie sollten dafür 9 Millionen Pesos erhalten. Bekommen haben sie aber nur 10.000 Pesos.
Anklagen wegen Mordes und Raubes folgen. Hoffentlich wird auch der Auftraggeber ermittelt und festgenommen.
Philstar
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| Hochwasserschutz "Geisterprojekte" in Bulacan? |
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Geschrieben von: Hardinero - 20-08-2025, 06:36 - Forum: News
- Antworten (17)
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Während einer Anhörung im Senat äußerte der Chef des Departments of Public Works and Highways (DPWH) Manuel Bonoan die Vermutung, dass einige Hochwasserschutzprojekte in Bulacan "Geisterprojekte" sein könnten.
Es handelt sich um Aufträge mit einem Gesamtvolumen von 5,97 Milliarden Dollar, bei denen das Geld zumindest teilweise an dubiose Firmen geflossen und in dunklen Kanälen verschwunden ist.
Der DPWH-Chef sagte eine Untersuchung zu und äußerte sein Befremden, warum eine Prüfungskommission die Unstimmigkeiten nicht bereits früher festgestellt hat.
Mehr:
Manila Bulletin
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| Iligan City: Verbot von Online-Glücksspielen in Verwaltungen |
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Geschrieben von: Hardinero - 19-08-2025, 05:50 - Forum: News
- Antworten (3)
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Vermutlich haben sich viele Mitarbeiter in den Verwaltungen in Iligan City (Nord-Mindanao), die Zeit mit Online-Glücksspielen vertrieben. Der Bürgermeister hat jetzt dort für alle Verwaltungsbüros Glücksspiele, in welcher Form auch immer, verboten.
Besucher dürfen dort ebenfalls nicht mehr spielen.
Mitarbeiter, die erwischt werden, können entlassen werden.
Vielleicht werden jetzt die Anliegen der Bürger etwas schneller bearbeitet werden können.
Philstar
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| Erasmus Programm: philippinische Studenten in Europa |
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Geschrieben von: Hardinero - 18-08-2025, 07:11 - Forum: News
- Keine Antworten
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Das europäische Erasmus-Programm unterstützt Studenten bei einem Auslandsstudium. So werden in diesem Jahr auch 53 philippinische Studenten an Universitäten in den Ländern Europas studieren können.
Ein Vertreter der Europäischen Union gratulierte den Erasmus+ Studenten und forderte sie auf, Botschafter des guten Willens und Vertreter des Wandels zu werden, um die Partnerschaft zwischen der EU und den Philippinen zu stärken. Er ermutigte sie auch, ihre Erfahrungen zum Wohle der Philippinen zu nutzen, nachdem sie ihr Programm in der EU abgeschlossen haben.
Manila Bulletin: 53 Erasmus+ Filipino scholars to study in the European Union
Dieses Programm ist sehr hilfreich für Studenten, die eine Zeit an einer ausländischen Uni studieren wollen. Mein Sohn hat auch davon Gebrauch gemacht und wird ab 1. September in Glasgow studieren. Ohne dieses Programm wäre das finanziell von vielen Studenten und ihren Familien nicht zu stemmen.
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| Deutsche Botschaft: Gerechtigkeit für Tod einer Aktivistin unter Duterte |
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Geschrieben von: Hardinero - 18-08-2025, 06:41 - Forum: News
- Keine Antworten
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Die Deutsche Botschaft in Manila gab am Sonntag eine Erklärung zum fünften Todestag der Menschenrechtsaktivistin Zara Alvarez heraus. Sie schloss sich Forderungen auch von anderen Ländern an, dass die philippinische Regierung die Mörder der Menschenrechtsaktivistin unter der Duterte-Regierung zur Rechenschaft ziehen soll.
Zitat:"Wir fordern die philippinischen Behörden nachdrücklich auf, ihre Bemühungen um eine gründliche und unparteiische Untersuchung zu intensivieren und die Verantwortlichen vor Gericht zu bringen",
Zara Alvarez war Direktorin einer Menschenrechtsgruppe und wurde im August 2020 in Bacolod City niedergeschossen. Sie ist eine von Dutzenden Aktivisten, die unter dem ehemaligen Präsidenten Rodrigo Duterte getötet wurden. Unter Duterte gab es eine breite Kampagne staatlicher Gewalt, die Menschenrechtsgruppen systematisch und koordiniert bekämpft haben.
Zara Alvarez wurde zusammen mit 600 Personen durch ein offenbar willkürlich betriebenes "redtagging" als kommunistische Rebellin eingestuft. Später wurde sie von dieser Liste gestrichen, was die Willkürlichkeit unterstreicht.
Mehr:
Philstar
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| Farmer starb durch Dynamitexplosion |
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Geschrieben von: Hardinero - 16-08-2025, 06:46 - Forum: News
- Keine Antworten
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In Patnanunganan, Quezon prahlte gestern während eines Trinkgelages ein 46-jähriger Farmer vor seinem Schwiegersohn und zündete "Bigas bigas" genanntes provisorisches Dynamit an, dass er in der Hand hielt.
Das explodierte und fügte ihm tödliche Verletzungen zu. Er starb auf dem Weg zum Krankenhaus.
"Bigas bigas" wird bei illegaler Dynamitfischerei eingesetzt. Die Polizei ist nun dabei, die Quelle zu ermitteln.
Manila Bulletin
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