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| Ehepaar mit Bolomesser getötet |
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Geschrieben von: Hardinero - 08-02-2021, 08:39 - Forum: News
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Bugallon, Pangasinan, Luzon. Ein Fahrer entdeckte morgens gegen 5 Uhr in Sitio Oling, Barangay Hacienda die töten Körper des Ehepaars. Der Ehemann lag draußen, die Frau in der Hütte. Beide waren tot und mit Bolomessern übel zugerichtet.
Die Polizei ermittelte, dass das aus Albay stammende Ehepaar dort als Caretaker tätig war. Die Ermittlung geht in Richtung von zwei Verdächtigen. Motiv könnte Neid und ein Streit mit dem Paar im Barangay gewesen sein.
Manila Bulletin
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| Depressiver Sohn erschlägt Vater mit Servierschale |
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Geschrieben von: Hardinero - 08-02-2021, 08:31 - Forum: News
- Keine Antworten
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Alcala, Pangasinan, Luzon. Beim Abendessen kam es am Samstag zwischen einem 32-jährigen Sohn und seinem 67-jährigen Vater zu einem heftigen Streit. Auf dem Höhepunkt der Auseinandersetzung packte der Sohn den Vater und schlug ihm wiederholt mit einer Servierschale auf den Kopf. Der Vater starb. Die Mutter konnte den Sohn beruhigen.
Wie die Polizei feststellte, würde der Sohn lt. Familie und Nachbarn an Depressionen leiden. Er wurde daraufhin zunächst in die Polizeistation und anschließend in eine Nervenklinik gebracht.
Manila Bulletin
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| Mann tot im Pasig River gefunden |
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Geschrieben von: Hardinero - 08-02-2021, 08:23 - Forum: News
- Keine Antworten
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Metro Manila. Ein 74-jähriger Mann wurde tot im Pasig River treibend gefunden. Die Leiche wurde aus dem Wasser gezogen. Anhand seiner ID - Cards wurde er identifiziert. Es wird jetzt eine Autopsie stattfinden, um die Todesursache zu ermitteln.
Manila Bulletin
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| Chinesische Küstenwache darf schießen - Locsin protestiert |
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Geschrieben von: Hardinero - 08-02-2021, 06:31 - Forum: News
- Antworten (2)
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Die Chinesen haben ein Gesetz verabschiedet, dass es ihrer Küstenwache erlaubt, auf ausländische Schiffe zu schießen, die in den umstrittenen, nach internationalem Recht anderen Ländern zustehenden, aber von China beanspruchten Gewässern fischen oder andere Aktivitäten durchführen. Gleichzeitig dürfen sie auch Strukturen auf von China beanspruchten Riffen abreißen.
Hiergegen protestierte der philippinische Außenminister Locsin und ließ eine entsprechende Note an die Chinesen übergeben. Er fand deutliche Worte.
Zitat:"If there is an incident, I can assure you it will be more than just a protest," Locsin told Karen Davila on ANC's "Headstart" on Monday morning.
Vor die UN will Locsin nicht gehen, weil ein Protest dort wegen chinafreundlichen Ländern erfolglos sein würde.
Zitat:"Chinese diplomacy has been very effective in most of the members of the United Nations and I’m not going to throw our victory to that and let them decide," Locsin said.
"There's nothing to defend, we already won," he added.
philstar
In dem Zusammenhang finde ich es interessant, dass offensichtlich die vielen künstlichen Inseln im südchinesischen Meer, auf denen Militärstützpunkte errichtet worden sind, durch die Taifune und den hohen Seegang gefährdet sind. Da haben die Chinesen viel Geld ausgegeben, um ihre Vormachtstellung zu sichern und um Taiwan zu bedrohen. Sinken diese Inseln jetzt? Ich kann leider nicht sagen, wie seriös die Quelle ist, aber es wäre im Interesse der anderen Staaten in Südostasien kein Fehler, wenn die Chinesen dort Schwierigkeiten bekommen...
[Video: https://www.youtube.com/watch?v=rpdkXqFHYjM&t]
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| Menschenhandel: Sechs Filipinas kommen aus Syrien zurück |
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Geschrieben von: Hardinero - 06-02-2021, 11:29 - Forum: News
- Keine Antworten
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Sechs Filipinas, die in Syrien von ihren Arbeitgebern missbraucht wurden und in die philippinische Botschaft in Damaskus fliehen konnten, sind auf dem Heimweg zurück auf die Philippinen.
Die Frauen waren (wahrscheinlich mit falschen Versprechungen der Menschenhändler) mit einem Touristenvisum nach Dubai ausgereist und von dort ohne ihre Zustimmung nach Syrien verschleppt worden, wo sie illegal arbeiten mussten. Die Arbeitsbedingungen waren extrem hart. Die arabischen Arbeitgeber haben sie geschlagen und sexuell missbraucht. Sie konnten dann in die philippinische Botschaft fliehen. Dort sollen sie allerdings auch nicht gut behandelt worden sein.
Der philippinische Außenminister Locsin ordnete die Überführung der Pinays auf die Philippinen an und auch eine Untersuchung hinsichtlich der Vorwürfe einer schlechten Behandlung in der Botschaft.
philstar
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