Vor 3 Stunden
Die Behörden ermitteln gegen zwei Abgeordnete aus Luzon wegen ihrer mutmaßlichen Beteiligung an einem Syndikat, das laut Innenminister Juanito Victor Remulla das gesamte Ökosystem des illegalen Tabakhandels im Land kontrolliert – von der Herstellung und dem Transport bis hin zum Vertrieb und Einzelhandel.
Die beiden Abgeordneten stünden im Verdacht, die groß angelegten Operationen zu finanzieren, die bei einer Polizeirazzia in einer Zigarettenfabrik in Mexico, Pampanga, am 28. Januar aufgedeckt wurden. Er lehnte es jedoch unter Verweis auf die laufenden Ermittlungen ab, ihre Namen zu nennen.
Bei einer Razzia in Mexico, Pampanga am 28. Januar 2026 wurden sechs chinesische Staatsangehörige festgenommen und 65 philippinische Arbeiter befreit, die von den Behörden als Opfer von Menschenhandel und Zwangsarbeit eingestuft wurden.
Die Polizei beschlagnahmte zudem illegal hergestellte Zigaretten im Wert von schätzungsweise 400 Millionen Pesos sowie drei Zigarettenmaschinen und zwei Zigarettenverpackungsmaschinen.
Zusätzlich wurden tonnenweise Tabakblätter, gefälschte Steuerbanderolen des Finanzamts und weitere Utensilien zur Herstellung illegaler Zigarettenmarken sichergestellt.
Jede der Maschinen konnte täglich Zigaretten im Wert von bis zu 150 Millionen Pesos produzieren, was einer Gesamtproduktion von schätzungsweise 4,5 Milliarden Pesos pro Monat entspricht.
Quelle
Meine Meinung: durch die exorbitanten Preise für Zigaretten auf den Philippinen (ein Päckchen kostet mittlerweile einen halben Tageslohn) wird der Schwarzmarkt unmittelbar auf den Plan gerufen. Man lernt einfach nichts dazu. Die Verbote von Alkohol und Drogen (und die Verteuerung von Zigaretten etc.) führten seit jeher dazu, dass sich die Syndikate dumm & dämlich bereichern konnten.
Eine weitere sehr schwerwiegende Folge: da kaum jemand auf Suchtmittel verzichten will/kann, fehlt durch die Verteuerung das Geld in der Haushaltskasse.
Die beiden Abgeordneten stünden im Verdacht, die groß angelegten Operationen zu finanzieren, die bei einer Polizeirazzia in einer Zigarettenfabrik in Mexico, Pampanga, am 28. Januar aufgedeckt wurden. Er lehnte es jedoch unter Verweis auf die laufenden Ermittlungen ab, ihre Namen zu nennen.
Bei einer Razzia in Mexico, Pampanga am 28. Januar 2026 wurden sechs chinesische Staatsangehörige festgenommen und 65 philippinische Arbeiter befreit, die von den Behörden als Opfer von Menschenhandel und Zwangsarbeit eingestuft wurden.
Die Polizei beschlagnahmte zudem illegal hergestellte Zigaretten im Wert von schätzungsweise 400 Millionen Pesos sowie drei Zigarettenmaschinen und zwei Zigarettenverpackungsmaschinen.
Zusätzlich wurden tonnenweise Tabakblätter, gefälschte Steuerbanderolen des Finanzamts und weitere Utensilien zur Herstellung illegaler Zigarettenmarken sichergestellt.
Jede der Maschinen konnte täglich Zigaretten im Wert von bis zu 150 Millionen Pesos produzieren, was einer Gesamtproduktion von schätzungsweise 4,5 Milliarden Pesos pro Monat entspricht.
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Meine Meinung: durch die exorbitanten Preise für Zigaretten auf den Philippinen (ein Päckchen kostet mittlerweile einen halben Tageslohn) wird der Schwarzmarkt unmittelbar auf den Plan gerufen. Man lernt einfach nichts dazu. Die Verbote von Alkohol und Drogen (und die Verteuerung von Zigaretten etc.) führten seit jeher dazu, dass sich die Syndikate dumm & dämlich bereichern konnten.
Eine weitere sehr schwerwiegende Folge: da kaum jemand auf Suchtmittel verzichten will/kann, fehlt durch die Verteuerung das Geld in der Haushaltskasse.


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