11-05-2026, 05:13
Mit den erwarteten Regenfällen steigt die Gefahr, dass Asche und Steine von den Hängen des Mayon-Vulkans in Form einer Schlammlawine, Lahar genannt, ins Tal rauschen. Darauf bereitet sich die Philippinische Nationalpolizei vor. Sie will sicherstellen, dass Polizei und die lokalen Verwaltungen eng zusammenarbeiten.
Gefährdete Anwohner sollen präventiv evakuiert werden. Es soll sichergestellt werden, dass Zugangswege im Notfall frei bleiben. Es soll eine Bereitschaft für den schnellen Einsatz gewährleistet werden, wobei Fahrzeuge und Ausrüstung bereitstehen.
Gleichzeitig soll die Bevölkerung mit Ratschlägen und Anweisungen informiert werden.
Philstar
Hoffen wir das Beste.
In der Vergangenheit hat es bereits solche Lawinen mit großer Zerstörungskraft gegeben. Sie entstanden dadurch, dass sich bei Starkregen auf dem Mayon das Wasser zunächst bis zu einem bestimmten Punkt gestaut hat, bis der Druck zu groß wurde und es dann durch Asche und Geröll immer stärker werdend, zu Tal rauschte. Seitdem wurden Kanäle gebaut, die aber meiner Meinung nach nicht alle groß genug dimensioniert sind.
Gefährdete Anwohner sollen präventiv evakuiert werden. Es soll sichergestellt werden, dass Zugangswege im Notfall frei bleiben. Es soll eine Bereitschaft für den schnellen Einsatz gewährleistet werden, wobei Fahrzeuge und Ausrüstung bereitstehen.
Gleichzeitig soll die Bevölkerung mit Ratschlägen und Anweisungen informiert werden.
Philstar
Hoffen wir das Beste.
In der Vergangenheit hat es bereits solche Lawinen mit großer Zerstörungskraft gegeben. Sie entstanden dadurch, dass sich bei Starkregen auf dem Mayon das Wasser zunächst bis zu einem bestimmten Punkt gestaut hat, bis der Druck zu groß wurde und es dann durch Asche und Geröll immer stärker werdend, zu Tal rauschte. Seitdem wurden Kanäle gebaut, die aber meiner Meinung nach nicht alle groß genug dimensioniert sind.


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