08-02-2026, 11:24
Die geplanten neuen Einreisebestimmungen in die USA machen nachdenklich, ob die eigenen Daten bei den großen Tech-Konzernen so gut aufgehoben sind.
Quelle
Und wer weiß, wie sich das künftig noch weiterentwickelt? Ich habe außerdem kein gutes Gefühl, wenn irgendwelche US-Konzerne von mir ein Profil haben und alles von mir wissen. Deshalb finde ich, es ist mehr denn je angesagt, für die Sicherheit seiner eigenen Daten zu sorgen.
Auch aus finanziellen Gründen, weil die großen US-Konzerne wie Microsoft ihre Kunden derzeit durch das Cloudgeschäft quasi in einen "goldenen Käfig" locken, den man später nur schwer wieder verlassen können wird und viel Geld für Abos bezahlen müssen wird. Deshalb ist es immer sinnvoller, sich rechtzeitig davon zu lösen. Es könnte später schwieriger werden.
Zu dem Thema habe ich mir neulich ein Video angesehen. Man muss ja nicht gleich auf Linux umsteigen, sondern kann auch so schon einiges für die Sicherheit seiner Onlineaktivitäten tun und Open-Source-Programme nutzen, die kostenfrei und gleichzeitig sicher sind.
Die Tipps im Video (stört Euch jetzt nicht an der etwas reißerischen Startseite) werde ich mir mal zu Herzen nehmen, wobei ich einiges schon mache. Aber so ganz konsequent bin ich da leider nicht gewesen. Aber wir sind ja lernfähig.
Weg von Microsoft und Big-Tech-Kontrolle - so machst DU dich unabhängig von US-Software
Zitat:Am Dienstag wurde im US-Amtsblatt eine neue Bestimmung veröffentlicht, laut der Reisende künftig ihre Online-Aktivitäten der vergangenen fünf Jahre offenlegen müssen um in die USA einzureisen. Das sieht ein Regulierungsvorschlag vor, den die US-Grenzschutzbehörde vorgelegt hat.
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Und wer weiß, wie sich das künftig noch weiterentwickelt? Ich habe außerdem kein gutes Gefühl, wenn irgendwelche US-Konzerne von mir ein Profil haben und alles von mir wissen. Deshalb finde ich, es ist mehr denn je angesagt, für die Sicherheit seiner eigenen Daten zu sorgen.
Auch aus finanziellen Gründen, weil die großen US-Konzerne wie Microsoft ihre Kunden derzeit durch das Cloudgeschäft quasi in einen "goldenen Käfig" locken, den man später nur schwer wieder verlassen können wird und viel Geld für Abos bezahlen müssen wird. Deshalb ist es immer sinnvoller, sich rechtzeitig davon zu lösen. Es könnte später schwieriger werden.
Zu dem Thema habe ich mir neulich ein Video angesehen. Man muss ja nicht gleich auf Linux umsteigen, sondern kann auch so schon einiges für die Sicherheit seiner Onlineaktivitäten tun und Open-Source-Programme nutzen, die kostenfrei und gleichzeitig sicher sind.
Die Tipps im Video (stört Euch jetzt nicht an der etwas reißerischen Startseite) werde ich mir mal zu Herzen nehmen, wobei ich einiges schon mache. Aber so ganz konsequent bin ich da leider nicht gewesen. Aber wir sind ja lernfähig.
Weg von Microsoft und Big-Tech-Kontrolle - so machst DU dich unabhängig von US-Software


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