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Diese Regeln gab es in Taytay ( Rizal) schon, als ich noch dort wohnte, nur es hat sich keiner daran gehalten, wie so oft auf den Philippinen.
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Eine alte Tradition der Philippinen. Verbote werden ignoriert oder haben eine kurze Halbwertszeit.
Das Glücksspiel Jueteng, ist ebenfalls schon jahrelang verboten (sollte nicht auch Estrada darin verwickelt gewesen sein?), erfreut sich aber bei uns in Bicol trotzdem immer noch großer Beliebtheit. Niemand stört sich daran, obwohl es heißt, dahinter stehen z. B. Politiker, die sich damit reich machen.
Ich mach’ da sogar auch manchmal mit, wenn wir dort sind und setze 20 bis 50 Pesos ein. Es ist eine Art Lotto. Man tippt zwei Zahlen zwischen 1 und 37. Gewinnt man, erhält man je nach Einsatz oder Quote und der Anzahl der Gewinner ein Vielfaches davon zurück.
Ansprechpartner sind Kassierer, die durch die Barangays ziehen, die Wetten annehmen und am nächsten Tag die Auszahlung vornehmen. Bei uns ist das ein älterer Pinoy, der mir sympathisch ist, daher meine Teilnahme. Gewonnen habe ich schon zweimal. Da gabs dann ein paar Tausend Pesos, die ich fürs nächste Grillen oder Ausflug gespendet habe. Einige Einheimische sollen gegrummelt haben, dass ausgerechnet der Ausländer gewonnen hat. Aber da kann ich gut mit leben und die Beträge sind nicht hoch genug, um wirklich neidisch zu sein.
Aber wie gesagt, eigentlich verboten.
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