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Kraftstoffversorgung: Kann der "Worst-Case" vermieden werden?
#1
Die Energieministerin Garon warnt, dass ein künftiger Mangel an Kraftstoffversorgung ein noch größeres Risiko darstellt, als hohe Preise. 

Die Spannungen im Nahen Osten dauern an und damit die Knappheit im Angebot von Energie. Die Philippinen haben noch Vorräte für einige Wochen, aber was kommt dann?

Übersetzt

Zitat:Sie warnte davor, dass eine Versorgungsunterbrechung den öffentlichen Verkehr stoppen und den Flug- und Seeverkehr sowie die Lieferung von Waren beeinträchtigen könnte.

Bisher haben sich die Philippinen darauf verlassen, dass private Unternehmen den obligatorischen Auffüllzyklus der benötigten Energie realisieren. Jetzt erwägt die Regierung selbst, eine Million bis zwei Millionen Barrel Ölals Notfallversorgung zu sichern. 

Wie die Ministerin bestätigte, gibt es entsprechende Angebote, allerdings zu höheren Preisen. Die Regierung sei bereit, zur Versorgung der Bevölkerung diese höheren Kosten zu tragen.

Philstar
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#2
Präsident Marcos hat den nationalen Energienotstand ausgerufen.
Quelle

Die Regierung stellt 20 Milliarden Pesos für den Kauf von 2 Millionen Barrel Diesel bereit.
Die Regierung verhandelt derzeit mit acht potenziellen Lieferanten. Die ersten 400.000 Barrel sollen aus Ländern Südostasiens stammen, die restlichen 600.000 Barrel könnten von Produzenten außerhalb der Region bezogen werden.
Die Energieministerin erklärte, die Versorgung der Philippinen reiche noch für 40 bis 45 Tage, also bis Anfang Mai. Sie versicherte der Öffentlichkeit, die Versorgungslage sei „nicht alarmierend“.
Quelle

Eine Lieferung von rund 750.000 Barrel Öl aus Russland wird in den nächsten Tagen erwartet 
Quelle 1
Quelle 2
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#3
Das war gestern sogar bei uns im Radio zu hören, natürlich haben sie das Ganze dramatisiert, Notstand, Hamsterkäufe auf den Philippinen. Bei uns wird ja aus jedem Scheiß ein Drama gemacht, immer schön die Leute in Panik halten.
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#4
(Vor 9 Stunden)Berni schrieb: Bei uns wird ja aus jedem Scheiß ein Drama gemacht, immer schön die Leute in Panik halten.

Das ist, glaube ich, Strategie. Leute in Panik können weniger rational denken, weil sie sich in Angst und Schrecken befinden und wehren sich viel weniger, zum Beispiel gegen "Gemeinheiten" der Regierung.  Das tut weh ...
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#5
Und in Deutschland freut sich die Regierung, dass sie mehr Geld aus den ganzen Steuern einnimmt.
Ein bisschen Kosmetik am Spritpreis für den besorgten deutschen Michel wird versucht, aber nur weil ja dieses Jahr Wahlen sind.
Der Diesel liegt in unserer Region derzeit bei 2,35 ... Kotz!
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