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Philippinen: Ziel 35 Prozent erneuerbarer Strom bis 2030 - Hardinero - 05-01-2026 Die Philippinen wollen zusammen mit Indonesien und Vietnam schrittweise von fossilen Brennstoffen auf erneuerbare Energien umsteigen. Diese Länder erzeugen zusammen 60 Prozent des Strombedarfs der ASEAN-Staaten. Die Kanadier investieren in diese drei Länder. Zitat:Im Jahr 2024 zogen die drei Länder $ 4,6 Milliarden an Investitionen in saubere Energie an. Im November kündigte das kanadische multinationale Brookfield Asset Management an, in alle drei Länder in erneuerbare Energien zu investieren. Brookfield hat kürzlich den Clean-Energy-Entwickler Alba Renewables erworben, der über ein 1,8-GW-Portfolio an Wind-, Solar- und Batteriespeichern verfügt, hauptsächlich auf den Philippinen und in Thailand. Die Übernahme soll Brookfield bei der Erweiterung seiner Aktivitäten in Südostasien unterstützen. Auf den Philippinen stammten im Jahr 2024 21 Prozent der Stromproduktion aus erneuerbaren Quellen. Die größte ist Geothermie mit 8,3 Prozent, gefolgt von Wasserkraft mit 8 Prozent und Solar- und Windkraft mit 3,8 Prozent. Die Philippinen haben sich ein Ziel von 35 Prozent erneuerbarem Strom bis 2030 gesetzt, was das Engagement der Regierung für einen schrittweisen grünen Übergang zeigt. Bis 2040 sollen 50 Prozent erreicht werden. Die Geothermiekapazität des Landes soll bis 2040 um 75 Prozent ausgebaut werden sowie Energie durch Wasserkraft um 160 Prozent erhöht werden. Ebenfalls sollen die Sektoren Wind- und Biomasse ausgebaut werden. Die Philippinen haben kürzlich eine Vereinbarung über $ 15 Milliarden mit dem in den Vereinigten Arabischen Emiraten ansässigen Unternehmen Masdar unterzeichnet, um Solar- und Windprojekte sowie Batteriespeicherinitiativen voranzutreiben, die darauf abzielen, bis 2030 1 GW saubere Energie zu erreichen. Mehr: yahoo finance RE: Philippinen: Ziel 35 Prozent erneuerbarer Strom bis 2030 - KHV - 05-01-2026 Cebu City hat ein Problem mit dem Hausmüll. Ist zwar in diesem Thread oftopic, weil nicht grün, aber mit energieerzeugung. 2022 wurde eine Müllverbrennungsanlage mit Hochtemperaturofen und nach westlichem Standard genehmigt, 2026 soll mit dem Bau begonnen werden.. In der Nähe der jetzigen Mülldeponie die überfüllt ist, stinkt es im weiten Umkreis und viele giftigen Stoffe gehen ins Grundwasser. Weiterhin gibt es überall wilde Abfallverbrennungen mit viel Feinstaub. Seit der Genehmigung nehmen die Proteste der Umweltschützer nicht ab, weil die nicht begreifen, daß eine kontrollierte Verbrennung im hochtemperaturofen mit Abgasreinigung sauberer ist, als die vielen kleinen Feuerchen in den Barangays. Klar niemand will in der Nähe einer solcher Anlage leben, aber irgendwo muss sie hin, weil die Pinoys auch Weltmeister in der Abfallerzeugung sind. Auf die Idee Abfall zu reduzieren kommt auch niemand. https://www.sunstar.com.ph/cebu/proposed-wte-in-cebu-city-why-officials-call-it-safe-but-guba-residents-remain-wary |